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Luftraumüberwachung

Ortsfeste Radarstation Radarstation am Kolomansberg.

Durch die Luftraumüberwachung leistet das Bundesheer einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der staatlichen Souveränität und zum Schutz der Bevölkerung. Vor allem für einen neutralen Staat ist die Möglichkeit zur Wahrung der Lufthoheit von entscheidender Bedeutung.

Als permanente Einsatzaufgabe überwacht der Verband Luftraumüberwachung den österreichischen Luftraum rund um die Uhr.

Um die Lufthoheit zu wahren ist es notwendig, eindringende Luftfahrzeuge zu orten, zu identifizieren und gegebenfalls abzufangen. Dabei bildet das Luftraumbeobachtungs- und Führungssystem "Goldhaube" die passive Komponente der Überwachung. Als aktive Komponente kommen die Düsenjets des Überwachungsgeschwaders sowie die bodengestützten Systeme der Fliegerabwehrtruppe zum Einsatz.

Die Luftraumüberwachung im Video

Der Verband Luftraumüberwachung

Der Luftraumüberwachung unterstehen alle wesentlichen Radar-, Waffen- und Kommunikationssysteme sowie die verbunkerten, ortsfesten und mobilen Führungseinrichtungen der Luftstreitkräfte.

Die dem Kommando Luftraumüberwachung unterstellten Verbände stellen rund um die Uhr die Luftraumbeobachtung sowie die taktische Kontrolle und Flugsicherung der eigenen Luftfahrzeuge sicher. Anlassbezogen, etwa bei Luftraumsicherungsoperationen, kommen außerdem die Bodentruppen der Fliegerabwehr zum Einsatz.

Aktuelle Berichte

"Dädalus 2020": Aufklärungs- und Zielzuweisungsradar im Einsatz

Zur Beobachtung des Luftraumes in der Flugverbotszone wurden zur Verdichtung der Radarabdeckung zusätzlich das Aufklärungs- und Zielzuweisungsradar eingesetzt. Es ist eine Systemkomponente der Luftraumüberwachung "Goldhaube".
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"Dädalus 2020": Notfall-Rettungsteam "Emergency Response Team Air" trainiert Windeneinsatz

Das Notfall-Rettungsteam "Emergency Response Team Air" (ERTA) steht im Zeitraum der Luftraumsicherungsoperation "Dädalus" rund um die Uhr am Flugplatz Hohenems für Einsätze bereit. Bei einem Unfall mit Luftfahrzeugen wird das Team als Ersthelfer eingesetzt. Die Luftbeweglichkeit und die mitgeführte Alpinausrüstung ermöglichen einen Einsatz in jedem Gelände.
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Kommandoübergabe beim Radarbataillon in Salzburg

Oberst Wolfgang Schweighofer wurde mit 1. November 2019 im Rahmen seiner Truppenverwendung mit der Führung des Radarbataillons betraut. Am 10. Dezember wurde ihm jetzt in der Schwarzenberg-Kaserne im Beisein vieler Gäste das Kommando offiziell übergeben. 
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Factsheet

Das Überschalltraining der Eurofighter: Wenn es schnell gehen muss 

Kontakt

Kommando Luftraumüberwachung
Schwarzenberg-Kaserne
A-5071 Wals-Siezenheim
[Finden mit Google-Maps]

Tel.: +43 / 50201 / 80-53010
Fax: +43 / 50201 / 80-17500

E-Mail: lrue.stbabtoea@bmlv.gv.at

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