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Soldaten bewältigen bislang längsten Konvoi

30. September 2009 - 

686 Kilometer durch die Steppenwüste des Tschad: Einen fünf Tage dauernder Konvoi in den Nordosten des Tschad haben die Soldaten des österreichisch-französischen Transportelementes erfolgreich absolviert. Ihr Auftrag war es, Güter zur Errichtung eines neuen Stützpunktes nach Bahai zu bringen. Da das Ziel der Fahrt direkt an der tschadisch-sudanesischen Grenze liegt, wurde der Transport auf dem letzten Teil des Weges von zwei polnischen Radpanzern verstärkt.

Präsident zu Besuch

Ein Höhepunkt für die Soldaten des war der gleichzeitig stattfindende Besuch des tschadischen Präsidenten Deby in Iriba. So hatten fast alle die Möglichkeit das Staatsoberhaupt des Landes live zu sehen.

Kurze Erholung

Jetzt, nach der Rückkehr nach Abéché müssen die Soldaten ihre Fahrzeuge warten und sich danach selbst von den Strapazen erholen. Denn schon nächste Woche bricht der nächste Konvoi auf, um erneut Güter für den Ausbau der Basis nach Bahai zu bringen.

In Begleitung der polnischen Radpanzer rollt der Konvoi nach Bahai. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

In Begleitung der polnischen Radpanzer rollt der Konvoi nach Bahai.

Die Kolonne während einer Rast. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Kolonne während einer Rast.

Ein "Dingo" des Transportes bei der Rückkehr ins Camp Abéché. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Ein "Dingo" des Transportes bei der Rückkehr ins Camp Abéché.

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