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Tschad: Sanitšter helfen verletztem Kleinkind

06. Oktober 2009 - 

Bei einem zweitägigen Übungs-Scharfschießen, an dem auch französische Soldaten teilnahmen, konnten sich die österreichische Sanitätssoldaten durch rasche Hilfe auszeichnen: Eine Mutter bat um Hilfe für ihr verletztes Kleinkind. Dieses wurde unverzüglich von den österreichischen Sanitätern versorgt.

Rasche Hilfe

Trotz der Abgeschiedenheit des Schießplatzes hatte eine Mutter mit ihrem verletzten Kleinkind den Weg zu den übenden Soldaten gefunden. Das Kleinkind wies mehrere Verletzungen und Infektionen im Gesichtsbereich auf. Die Verletzungen wurden durch die österreichischen Sanitäter sofort fachmännisch versorgt und der Mutter die notwendigen medizinischen Mittel zur weiteren Behandlung übergeben. Die Mutter bedankte sich bei den österreichischen Friedenssoldaten für die rasche und unkomplizierte Hilfe.

Einsatzbezogene Schießausbildung

Durch die einsatzbezogenen Schießübungen werden die Soldaten auf mögliche Bedrohungen vorbereitet. Die Teilnehmer der französischen Transporteinheit zeigten sich vom Ablauf des Schießens und den einzelnen Schießübungen beeindruckt.

Rasche Hilfe: Oberwachtmeister Stallinger versorgt das verletzte Kind. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Rasche Hilfe: Oberwachtmeister Stallinger versorgt das verletzte Kind.

Die Soldaten übten beim Schießen verschiedene Szenarien. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Die Soldaten übten beim Schießen verschiedene Szenarien.

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