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UNIFIL: Fort- und Weiterbildung "erweiterte Selbst- und Kameradenhilfe"

15. März 2016 - 

Nach dem Motto: "Wer rastet der rostet" wurde bei den östereichischen UNIFIL-Soldaten im Camp Naqoura am Dienstag mit der Fort- und Weiterbildung zur "erweiterten Selbst- und Kameradenhilfe" begonnen. 

Effiziente Ausbildung

Die Ausbildung soll bis Ende März für alle Soldatinnen und Soldaten abgeschlossen sein und dient der "Verwundetenversorgung am Gefechtsfeld". Die Verantwortung für diese einsatzwichtige Ausbildung wurde der Ambulanzgruppe übertragen.

Eine qualifizierte sanitätsdienstliche Versorgung ist nur dann möglich, wenn durch eine effiziente Ausbildung die Voraussetzungen geschaffen werden. "Das Trainerteam zur erweiterten Selbst- und Kameradenhilfe fühlt sich dieser Erkenntnis, in der Planung wie in der Durchführung, verpflichtet", so der Kommandant der Ambulanzgruppe, Vizeleutnant Gerhard Altmann.

Altmann weiter: "Die besondere Herausforderung für das Trainerteam und die auszubildenden Soldaten besteht darin, die geforderte Fort- und Weiterbildung in den laufenden UNIFIL-Aufträgen unterzubringen." Denn die Fahrzeuge der "Multi Role Logistic Unit" der österreichischen UNIFIL-Truppe stehen während der Ausbildung nicht still.

Majorarzt Dr. Martin Jancuska, selbst erfahrener Trainer der "erweiterten Selbst- und Kameradenhilfe", lobte bei einer Dienstaufsicht die Soldatinnen und Soldaten sowie das Trainerteam.

Soldaten beim Wiederholen von Phase 1 der Aubildung... (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Soldaten beim Wiederholen von Phase 1 der Aubildung...

...und Phase 2 der "erweiterten Selbst- und Kameradenhilfe". (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

...und Phase 2 der "erweiterten Selbst- und Kameradenhilfe".

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