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"Ich gehe zum Tod in die Krypta"

Wien, 28. Mai 2020  - "Ich gehe zum Tod in die Krypta", ist seit vielen Jahren ein Ausspruch, den man am Wiener Heldenplatz gelegentlich hören kann. Dabei war Gerhard Tods Name vor über 25 Jahren keine Voraussetzung, um das Amt als Krypta-Aufseher im Äußeren Burgtor zu übernehmen. Jetzt wurde der Mitarbeiter für seine Arbeit geehrt.

"Der Name Gerhard Tod steht für die drei Wörter Engagement, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft", so Brigadier Roman Schuh, Abteilungsleiter im Verteidigungsministerium, bei seiner Laudatio.

Tod ist Bediensteter des Militärgeneralvikariates und seit Jahren die treue Seele in der Krypta, beinahe ein fester Bestandteil der Institution. Eine Krypta ohne ihn - das ist im Bundesheer für viele nicht vorstellbar. Ein von ihm geführter Rundgang ist für die meisten ein Privileg. "Militärischen Veranstaltungen oder Festakte im Rahmen des Staatsprotokolls sind ohne seine Mithilfe nicht möglich", lobt Protokolloffizier Oberst Michael Rauscher.

Für seine Leistungen erhielt Gerhard Tod von Militärbischof Werner Freistetter die vom Bundespräsidenten verliehene Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich.

Ein Bericht der Redaktion Information und Öffentlichkeitsarbeit

Gerhard Tod wurde für seine Arbeit geehrt.

Gerhard Tod wurde für seine Arbeit geehrt.

V.l.: Bischof Freistetter, Krypta-Aufseher Tod, Brigadier Schuh.

V.l.: Bischof Freistetter, Krypta-Aufseher Tod, Brigadier Schuh.

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