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Leistungssport beim Bundesheer

Wien, 13. Jänner 2000  - Verteidigungsminister Dr. Werner Fasslabend hat heute, dem 13. Jänner 2000, in der Wiener Maria Theresien-Kaserne über die Erfolge des vergangenen Jahres sowie über Neuerungen beim Heeres-Leistungssport informiert. Im Jahr 1999, das von Minister Fasslabend zum Jahr des Sportes im Heer deklariert worden war, konnten durch Leistungssportler des Bundesheeres bei Welt- und Europameisterschaften sowie im Welt- und Europacup insgesamt 25 Gold-, 17 Silber- und 23 Bronzemedaillen errungen werden. Derzeit gibt es rund 240 Heeres-Leistungssportler, darunter 26 Frauen. Für die Vorbereitung auf die Wettkämpfe stehen neun Leistungszentren im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung.

Verteidigungsminister Dr. Werner Fasslabend verwies bei der Informationsveranstaltung besonders auf die neue, detaillierte Erstellung der Qualifikationserfordernisse für den Heeres-Leistungssport. Die Auswahl der Bewerber wird dadurch zukünftig stärker objektivierbar sein. Das Hauptkriterium für die Erlangung und den Erhalt des Status eines Leistungssportlers beim Bundesheer ist der Nachweis entsprechender sportlicher Leistungen. Es wird aber auch das Selbstverständnis der Athleten erwartet, sich mit den Zielsetzungen der Landesverteidigung zu identifizieren.

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