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Königsdisziplin zum Abschluss der Heeresmeisterschaften

Hochfilzen, 06. März 2008  - Als krönender Abschluss der Heeresmeisterschaften 2008 sind die Sportler heute in Hochfilzen zur Militärischen Patrouille angetreten. Am Start waren insgesamt 19 Patrouillen aus allen Bundesländern. Die Teams waren dabei mit rein militärischer Ausrüstung (Schi, Steigfelle, Sturmgewehr, usw.) ausgestattet.

Letzte Anstrengung

Bei strahlendem Sonnenschein holten die Athleten noch ein Mal das letzte aus sich heraus. Die Strecke umfasste insgesamt zehn Kilometer, wobei eine Steigung von 380 Höhenmetern zu überwinden war. Nach der anschließenden Abfahrt bewiesen die Wettkämpfer ihr Geschick dann noch beim zielgenauen Werfen von Übungshandgranaten.

Im Biathlonstadion wurde mit dem Sturmgewehr 77 auf 11,5 cm kleine Ziele geschossen. Die Fehlwürfe beim Handgranatenwerfen und die Fehlschüsse beim Schießen wurden durch Strafrunden, welche die gesamte Patrouille zu laufen hatte, abgegolten. Die Trefferergebnisse waren trotz der hohen körperlichen Anstrengung hervorragend.

Kärnten siegt vor Salzburg und Tirol

Den Sieg trug die Mannschaft "Kärnten 3" des Militärkommandos Kärnten mit Vizeleutnant Richard Seitlinger, Oberstabswachtmeister Markus Gassmayer, Offiziersstellvertreter Klaus Santner und Stabswachtmeister Carsten Kanzian davon. Ihre Gesamtzeit: 40:34,8 Minuten.

Auf dem zweiten Platz landete die Mannschaft "Salzburg 1" des Militärkommandos Salzburg mit Major Johann Gschwendtner, Vizeleutnant Anton Hain, Oberstabswachtmeister Wolfgang Egarter und Stabswachtmeister Josef Vötter, mit einer Gesamtzeit von 43:44,8.

Den dritten Platz am Stockerl erreichte die Mannschaft "Tirol 1" mit Oberstleutnant Martin Lamprecht, Stabswachtmeister Günther Sabransky, Stabswachtmeister Wolfgang Klocker und Wachtmeister Stefan Wibmer (Laufzeit 45:56,1).

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Gleich vom Start weg ging es voll zur Sache.

Gleich vom Start weg ging es voll zur Sache.

Der Anstieg war der kräftezehrendste Teil der Patrouille.

Der Anstieg war der kräftezehrendste Teil der Patrouille.

Danach ging es mit der Abfahrt weiter.

Danach ging es mit der Abfahrt weiter.

Beim Handgranatenwerfen wurde jeder Fehlwurf mit einer Strafrunde abgegolten.

Beim Handgranatenwerfen wurde jeder Fehlwurf mit einer Strafrunde abgegolten.

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