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Meningokokken-Infektion rechtzeitig diagnostiziert

Hörsching, 07. März 2008  - Einen Schutzengel besonderer Art hatte der 19-jährige Christopher Haertl aus Buchkirchen bei Wels. Er versieht zurzeit seinen Grundwehrdienst als Kraftfahrer an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns.

Am 25. Februar klagte Haertl über Übelkeit und starke Kopfschmerzen und wurde daraufhin in die Sanitätsanstalt Hörsching verlegt. Der diensthabende Gefreite-Arzt Dr. Thomas Steinmaurer aus Linz, er absolviert ebenfalls den Grundwehrdienst beim Bundesheer, schloss aus den Symptomen auf eine Meningokokken-Infektion und ließ den Patienten unverzüglich ins Krankenhaus der Bamherzigen Brüder auf die Intensivstation einliefern.

Soldat am Weg der Besserung

Die Diagnose wurde dort bestätigt, und Rekrut Christopher Haertl wurde rechtzeitig mit Antibiotika therapiert, sodass es nicht zur befürchteten Hirnhautentzündung kam.

Gestern wurde Rekrut Haertl zur weiteren Behandlung in die Sanitätsanstalt rücküberstellt, wo sein "Schutzengel", Gefreiter-Arzt Dr. Steinmaurer, die weitere Behandlung bis zur Entlassung übernahm.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Oberösterreich

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