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Brigadetag der 7. Jägerbrigade

Klagenfurt, 17. März 2008  - Am Freitag fand in der Klagenfurter Windisch-Kaserne bereits zum neunten Mal der Brigadetag der 7. Jägerbrigade statt. Höhepunkt war diesmal neben der Partnerschaftserneuerung und einer Fahnenbandübergabe die Ehrung der Soldaten des Jahres 2007.

Partnerschaftserneuerung und Fahnenbandübergabe

Erster Punkt der diesjährigen Feier war die symbolische Partnerschaftserneuerung mit der Helvetia-Versicherung, die 2004 mit der damaligen Anker-Versicherung begründet wurde. Helvetia-Generaldirektor Burkhart Gantenbein übergab dabei der 7. Jägerbrigade ein Fahnenband, das von Militärdekan Emanuel Longin gesegnet wurde.

Brigadekommandant Starlinger: "Für Einsätze im In- und Ausland gewappnet"

"Die 7. Jägerbrigade hat im vergangenen Jahr wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie sowohl für Einsätze im Inland als auch im Ausland gewappnet ist", stellte Brigadier Thomas Starlinger, der neue Kommandant der 7. Jägerbrigade, gleich zu Beginn seiner Ansprache fest. Er hatte im Dezember 2007 Brigadier Günter Polajnar an der Spitze des Verbandes abgelöst.

Moralische Unterstützung für Soldaten im Ausland

Starlinger begann seine Rede mit einer Szene aus dem Film "Blood Diamond", in der Freischärler ein Dorf in Afrika heimsuchten. Im Anschluss daran bat er die Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien um moralische Unterstützung für jene Soldaten, die einen Auslandseinsatz leisteten, und dass man diese Soldaten nicht als innenpolitischen Spielball missbrauchen möge. Starlinger: "Das Österreichische Bundesheer wird lediglich seinem Motto treu: 'Schutz und Hilfe' - nicht nur für unsere Bevölkerung, sondern auch für Schutzbedürftige im Ausland."

Als kleines Dankeschön für die Entbehrungen, die Angehörige von Soldaten im Auslandseinsatz auf sich nehmen, überreichte Brigadier Starlinger Blumensträuße an zwei seiner Gäste: An Cornelia Leitner und Alexandra Moser, deren Ehemann bzw. Lebensgefährte zurzeit im Ausland Dienst versehen. Weiters sprach Starlinger seinen Dank an Verteidigungsminister Norbert Darabos aus, der sich bei der Vorbereitung für den Tschad-Einsatz vor und hinter die Soldaten gestellt habe und politische und mediale Untergriffe auf die Soldaten abgewehrt habe.

"Soldaten des Jahres 2007"

Zum Abschluss des Tages würdigte die Brigade ihre "Soldaten des Jahres 2007". Von allen Bataillonen des Verbandes, und vom Brigadekommando selbst, wurde je ein Soldat für außergewöhnliche Leistungen ausgezeichnet und geehrt:

  • Hauptmann Klaus Wrumnig vom Stabsbataillon 7,
  • Vizeleutnant Anton Wakonig vom Aufklärungsbataillon 1,
  • Stabswachtmeister Andreas Groszschedl vom Jägerbataillon 17,
  • Offiziersstellvertreter Günter Fellner vom Jägerbataillon 18,
  • Vizeleutnant Karl Krassnig vom Jägerbataillon 25,
  • Stabswachtmeister Albert Lorber vom Pionierbataillon 1,
  • Vizeleutnant Alois Fuchs vom Artillerieregiment 1,
  • und Stabswachtmeister Markus Steinacher vom Brigadekommando.

Ein Bericht der Redaktion 7. Jägerbrigade

Brigadier Thomas Starlinger, der neue Brigadekommandant, bei seiner Ansprache.

Brigadier Thomas Starlinger, der neue Brigadekommandant, bei seiner Ansprache.

Helvetia-Generaldirektor Burkhart Gantenbein überreichte ein neues Fahnenband.

Helvetia-Generaldirektor Burkhart Gantenbein überreichte ein neues Fahnenband.

Brigadier Starlinger und Generaldirektor Gantenbein mit der neuen Partnerurkunde.

Brigadier Starlinger und Generaldirektor Gantenbein mit der neuen Partnerurkunde.

Dankeschön: Starlinger übergibt Cornelia Leitner einen Blumenstrauß.

Dankeschön: Starlinger übergibt Cornelia Leitner einen Blumenstrauß.

Der Brigadekommandant (in der Mitte) mit seinen "Soldaten des Jahres 2007".

Der Brigadekommandant (in der Mitte) mit seinen "Soldaten des Jahres 2007".

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