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Angelobung im Währinger Park

Wien, 18. April 2008  - Mehr als 400 Besucher und Eltern strömten Freitagabend in den Währinger Park im 18. Wiener Gemeindebezirk. Denn dort leisteten 228 Rekruten der Garde und der Fernmeldetruppenschule unter dem Kommando von Hauptmann Güttelsberger ihr Treuegelöbnis auf die Republik Österreich.

Der Wiener Militärkommandant, Brigadier Franz Reiszner, und der Währinger Bezirksvorsteher Karl Homole konnten den Bezirksvorsteher des Nachbarbezirkes Döbling, Adolf Tiller sowie den Landtagsabgeordneten und Gemeinderat Robert Parzer begrüßen.

Dienst am Menschen

Karl Homole strich in seiner Rede den Dienst am Menschen, den die Rekruten mit ihrem Grundwehrdienst leisten, heraus. Dadurch sei ihnen auch der Dank der Bevölkerung sicher. Anschließend baten der katholische Militärkurat Tripp und die evangelische Militärkuratin Baus gemeinsam mit den Anzugelobenden zum ökumenischen Gebet.

Sehr gutes Beispiel für Integration

Brigadier Reiszner bedankte sich bei den Rekruten, dass sie den Grundwehrdienst für die Republik Österreich leisteten. Ihm fiel auf, dass viele Soldaten einen Namen hatten, der auf eine erst kurze österreichische Staatsbürgerschaft schließe. Dies sei ein sehr gutes Beispiel für Integration, und Reiszner bat alle Angetretenen, aufeinander zuzugehen - zum Wohle der Allgemeinheit.

Großer Zapfenstreich

Als Abschluss spielte die Garde unter der Leitung von Major Kausz den Großen Zapfenstreich. Fackelträger der Garde gaben dieser Vorstellung einen besonderen Rahmen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Wien

Brigadier Franz Reiszner und Karl Homole genießen die Klänge des Platzkonzertes.

Brigadier Franz Reiszner und Karl Homole genießen die Klänge des Platzkonzertes.

Die Rekruten sprechen das Treuegelöbnis.

Die Rekruten sprechen das Treuegelöbnis.

Der Große Zapfenstreich wird mit dem Einholen der Fahne beendet.

Der Große Zapfenstreich wird mit dem Einholen der Fahne beendet.

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