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Fernmelder unterstützen die EURO 2008

Wien, 08. Juni 2008  - Für das Führungsunterstützungsbataillon 1 aus Villach begann die EURO 2008 bereits in den frühen Morgenstunden. Sechs Unteroffiziere und 14 Rekruten bauten heute Vormittag eine Richtfunkantenne am Zehn-Meter-Sprungturm im Stadionbad auf. Diese Richtfunkantenne stellt die Führungsunterstützung für den militärischen Einsatz sicher.

Telefonversorgung

Im Stadionbad wurden zehn Telefonanschlüsse für die Leitzentrale eingerichtet. Somit ist die Verbindung der Außenstelle Stadionbad mit der Leitzentrale des Militärkommandos Wien sichergestellt. Weiters wurde das Bundespolizeikommando Wien mit drei Telefonleitungen zum heereseigenen Truppennetz versorgt. Ein eigenes Vermittlungssystem stellt die Verbindung aller zusätzlichen Telefonanschlüsse mit allen militärischen Nebenstellen sicher.

Funkverbindung

Im Großraum Wien sind fünf Funktrupps eingesetzt die einerseits eine Relaisstation zur Verbindungsverbesserung im Stadtgebiet und andererseits die Verbindung zum Einsatzstab des Militärkommandos Wien, zum Stadionbad und zum Heeresspital sicherstellen.

Fernmeldeunterstützung

Modernste militärische Funkausrüstung, darunter auch die neueste Generation von Lichtwellenleitern ermöglichen den militärischen Einsatzkräften die Führungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Mit der Eigenversorgung des Bundesheeres ist eine Entlastung der zivilen Einrichtungen gewährleistet. Es ist sogar möglich, durch eine Aufstockung der Kräfte, bei Bedarf auch für die zivilen Einsatzkräfte Verbindungen zu Verfügung zu stellen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Wien

Auf zehn Metern Höhe steht die Richtfunkantenne.

Auf zehn Metern Höhe steht die Richtfunkantenne.

Das Stadionbad ist die Einsatzzentrale vor Ort.

Das Stadionbad ist die Einsatzzentrale vor Ort.

Die Zusammenarbeit wurde geübt und klappt reibungslos.

Die Zusammenarbeit wurde geübt und klappt reibungslos.

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