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Gemeinsam für die Sicherheit in Wien

Wien, 29. Juni 2008  - Der letzte Spieltag in Wien ist vorbei, nun ist es für die Einsatzkräfte des Österreichischen Bundesheeres Zeit, ein erstes Resümee zu ziehen. Im Stadionbad waren neben dem Heer, der Feuerwehr und der Polizei auch das Sanitätsteam Wien, Mitarbeiter der Wien Energie und der Zentraldesinfektionsanstalt sowie vieler weiterer Organisationen vertreten. Trotz dieser Vielfalt funktionierte die Zusammenarbeit hervorragend.

Persönliche Eindrücke

Ein Feedback aus der Einsatzleitung des Stadionbads: "Besonders aufgefallen ist mir die integrierte Zusammenarbeit und der reibungslose Ablauf." Als "barrierefreies Zusammenarbeiten, wo alle Teile in dieselbe Richtung und für dasselbe Ziel arbeiten" beschrieb ein Mitarbeiter des Sanitätsteams die Arbeit während der EURO 2008.

"Ausgezeichnete Verpflegung"

Auch von der Exekutive kam Lob: "Ausgezeichnete Verpflegung, vor allem das heutige Gulasch hat mir besonders geschmeckt", so einer der Polizisten, die in Wien für eine ruhige und friedliche Fußball-EM sorgten. Und eine Freiwillige des Arbeitersamariterbundes zeigte sich beeindruckt: "Ich habe noch nie so viele Hubschrauber auf einmal gesehen."

Sicher ins Finale

Das Militärkommando Wien bedankte sich bei allen Mitarbeitern der teilnehmenden Einsatzorganisationen für die optimale Zusammenarbeit und bei allen Soldaten sowie den zivilen Mitarbeitern des Bundesheers für den engagierten Einsatz während der EURO 2008, gemäß dem Motto "Sicher ins Finale".

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Wien

Die Zusammenarbeit der vielen Einsatzkräfte in Wien klappte bestens.

Die Zusammenarbeit der vielen Einsatzkräfte in Wien klappte bestens.

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