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Olympia-Sportler des Bundesheeres verabschiedet

Wien, 22. Juli 2008  - Für die Sportlerinnen und Sportler des Österreichischen Bundesheeres, die an den Olympischen Spielen in China teilnehmen, wird es langsam ernst. Heute wurden sie von Bundespräsident Heinz Fischer und von Generalstabschef Edmund Entacher nach Peking verabschiedet.

Vorbildwirkung des Sports

In einer kurzen Ansprache betonte General Entacher die besondere Vorbildwirkung der Heeressportler und den Stellenwert des Sportes für Streitkräfte wie das Bundesheer. Entacher: "Jeder von Ihnen soll das Ziel erreichen, das er sich gesetzt hat. Und ich wünsche jedem, dass er ohne Verletzung wieder nach Hause kommt."

Empfang beim Bundespräsidenten

Nach dem Empfang bei General Entacher ging's weiter in die Hofburg zu Bundespräsident Fischer, der den Bundesheer-Athleten und der gesamten österreichischen Mannschaft ebenfalls die Daumen drückt.

Großteil des Olympia-Kaders

Von den 72 österreichischen Teilnehmern in Peking sind 38 Heeressportler. Das Bundesheer stellt damit einmal mehr einen Großteil des heimischen Olymia-Kaders.

General Entacher inmitten der Heeres-Olympioniken.

General Entacher inmitten der Heeres-Olympioniken.

Entacher verabschiedet die Seglerin Korporal Sylvia Vogl.

Entacher verabschiedet die Seglerin Korporal Sylvia Vogl.

Bundespräsident Fischer mit den Heeressportlerinnen Jördis Steinegger und Elisabeth Mahn (v.l.) sowie Synchronschwimmerin Nadine Brandl.

Bundespräsident Fischer mit den Heeressportlerinnen Jördis Steinegger und Elisabeth Mahn (v.l.) sowie Synchronschwimmerin Nadine Brandl.

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