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Abschlussübung: Bundesheer-Sanitäter beweisen ihr Können

Sulzau, 27. August 2008  - Eine spektakuläre Abschlussübung hatten am Mittwoch 48 angehende Bundesheer-Sanitäter im Gelände des Kieswerks Sulzau zu bestehen. Die Rekruten der Sanitätslehrkompanie mussten dabei ihr ganzes Können unter Beweis stellen, um die geforderten Aufgaben zu bewältigen.

Nach einem Monat theoretischer Sanitätsausbildung in der Rainer-Kaserne in Glasenbach folgt ein vierwöchiges Praktikum im Rettungsdienst beim Roten Kreuz. Danach versehen die Rekruten als Rettungssanitäter ihren Dienst in Salzburger Kasernen.

Zusammenarbeit mit zivilen Einsatzorganisationen

Bei verschiedenen Stationen wurden die angehenden Sanitäter am Vormittag von Feuerwehr, Bergrettung und Flugrettung mit deren Aufgaben und Ausrüstung vertraut gemacht. Am Nachmittag wurde die Zusammenarbeit dann praktisch geübt. Realitätsnahe Szenarien mit Verletztendarstellern forderten die jungen Rekruten. Als Höhepunkt demonstrierte die Besatzung eines Alouette III-Rettungshubschraubers die Bergung eines Verletzten aus unwegsamem Gelände.

Interessante Ausbildung zum Rettungssanitäter

Sichtlich zufrieden zeigte sich der Ausbildungsleiter Stabswachtmeister Oliver Meder. Er lobte den Einsatz und die Motivation seiner Soldaten. "Mit dieser Übung lernen die Rekruten die Wichtigkeit der Zusammenarbeit aller Rettungsorganisationen im Einsatz kennen."

Auch die angehenden Sanitäter waren von der Abschlussübung begeistert. Rekrut Tobias Oberascher: "Eine interessante aber auch anstrengende Übung." Er profitiere von dieser vielseitigen Ausbildung zum Rettungssanitäter fürs weitere Leben und freue sich schon auf das bevorstehende Praktikum beim Roten Kreuz.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Salzburg

Zivile und militärische Einsatzkräfte üben mit einer Gebirgstrage.

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Ein Flugretter des Heeres birgt einen Verletzten.

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Punktgenau setzt der Pilot den Patienten vor den Helfern auf.

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