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Bundesheer fliegt Gipfelkreuz auf Ringkogel

Vorwitz, 06. Oktober 2008  - Das Österreichische Bundesheer unterstützte am Montag die Montage des neuen Gipfelkreuzes am Ringkogel (2.277 Meter) in den Niederen Tauern.

Hubschrauber transportiert Kreuz

Ein Militär-Hubschrauber des Typs AB-212 aus Hörsching landete kurz vor 9 Uhr in Vorwitz in der Gaal, um die Transport- und Aufbauarbeiten zu unterstützen. Das Gipfelkreuz hatte eine Größe von elf mal vier Metern und ein Gewicht von ca. 400 Kilogramm. Der Hubschrauber des Heeres benötigte drei Anflüge, um die Arbeitsmannschaft und das Gipfelkreuz auf den Ringkogel zu befördern. Das Aufsetzen des Kreuzes gestaltete sich dabei besonders heikel, da im Gipfelbereich mäßiger Wind herrschte und das Kreuz in eine Verankerung versenkt werden musste.

Witterung setzte altem Kreuz zu

Das alte Gipfelkreuz wurde 1947 von Heimkehrern aus dem Zweiten Weltkrieg errichtet und erinnerte an die Gefallenen des Krieges. Durch die Witterungseinflüsse der letzten Jahrzehnte wurde das Holzkreuz jedoch stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Berg- und Naturwacht des Bezirkes Knittelfeld beschloss deswegen, ein neues Kreuz anfertigen zu lassen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Steiermark

Ein Hubschrauber des Heeres flog die Last auf den Gipfel.

Ein Hubschrauber des Heeres flog die Last auf den Gipfel.

Auf 2.277 Metern wurde das Kreuz errichtet.

Auf 2.277 Metern wurde das Kreuz errichtet.

Das neue Kreuz: Elf Meter Höhe und 400 Kilogramm Gewicht.

Das neue Kreuz: Elf Meter Höhe und 400 Kilogramm Gewicht.

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