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Sommeralpinausbildung beim Jägerbataillon Vorarlberg

Bregenz, 12. September 2008  - Von 8. bis 12. September trainierten die Milizsoldaten des Jägerbataillons Vorarlberg unter fachkundiger Anleitung von Heeresbergführern den Einsatz in schwierigem Gelände und im Hochgebirge.

Klettertechnik und Knotenkunde

Zunächst frischten die Soldaten ihre alpinen Grundkenntnisse auf: Sie übten Anseilarten und Klettertechniken, erhielten Unterricht in Knotenkunde und wurden auf Gefahren im Gebirge aufmerksam gemacht.

Touren im Rätikon und Lechquellengebirge

Auf der Basis von detaillierten Planungen brachen sie danach auf zu Touren ins Rätikon und ins Lechquellengebirge. Mut, Kraft, technisches Know-how und die konsequente Anwendung des militärischen Führungsverfahrens waren Garanten für die erfolgreiche Umsetzung der geplanten Vorhaben. Gekrönt wurde die von Kameradschaft geprägte Woche durch die Besteigung der Zimba (2.643 Meter), einem der bekanntesten Berge des Montafons und oft auch als "Vorarlberger Matterhorn" bezeichnet.

Gebirgstauglich und motiviert

Das Jägerbataillon Vorarlberg hat mit dieser fordernden Alpinausbildung einmal mehr die Gebirgstauglichkeit und Motivation seines Milizkaderpersonals unter Beweis gestellt.

Das Kaderpersonal des Bataillons bei einer Tour im Gebirge.

Das Kaderpersonal des Bataillons bei einer Tour im Gebirge.

Auf die Fähigkeit zum Einsatz in alpinem Gelände wird im Jägerbataillon Vorarlberg Wert gelegt.

Auf die Fähigkeit zum Einsatz in alpinem Gelände wird im Jägerbataillon Vorarlberg Wert gelegt.

Höhepunkt der Ausbildung war die Besteigung der Zimba.

Höhepunkt der Ausbildung war die Besteigung der Zimba.

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