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700.000 Besucher am Wiener Heldenplatz

Wien, 26. Oktober 2008  - Bei Sonnenschein und angenehmen Herbsttemperaturen nahm der Besucherstrom am Wiener Heldenplatz kein Ende. Rund 700.000 interessierte Besucherinnen und Besucher informierten sich im Laufe des Tages über die Aufgaben des Österreichischen Bundesheeres.

Action am Heldenplatz

Bekannte Moderatoren wie Erich Götzinger, Peter Polevkovits, Paul Passler informierten mit den Moderatoren des Bundesheeres über eine Videoleinwand mit zahlreichen Live-Einstiegen die Besucher. Der gesamte Heldenplatz bot ein abwechslungsreiches Bild. Neben dem Österreichischen Bundesheer waren auch andere Bundesministerien und Einsatzorganisationen mit Informationsständen vertreten, wie zum Beispiel die "Pink Ribbon Tour 2008". Zwischen den dynamischen Vorführungen über die In- und Auslandsaufgaben des Heeres hörte man immer wieder ein Zischen über den Heldenplatz: Mutige Gäste überquerten in luftiger Höhe mit dem "Flying Fox" die Themeninseln.

8 Themeninseln und Kinderwelt

Die Themeninseln "Unser Beitrag zur Europäischen Sicherheitspolitik", "Inlandseinsätze", "Internationale Einsätze", "Miliz", "Sport beim Heer", "Das Bundesheer als Arbeitgeber", "Bildung und Weiterbildung im Bundesheer" und "Medien im Bundesheer" waren sehr gut besucht. Die Informationsoffiziere des Heeres hatten alle Hände voll zu tun, um den Wissensdurst der Besucher zu stillen.

Großer Andrang herrschte auch bei den Hubschraubern, dem Eurofighter-Modell, den Panzern und den sonstigen ausgestellten Fahrzeugen. Ein Höhepunkt des Tages war die Exerziervorführung der Garde, wobei die Gardesoldaten zu den Klängen des Donauwalzers ihre Disziplin und Präzision demonstrierten. In der Kinderwelt und beim Haflingerreiten kam bei den kleinsten Gästen nie Langeweile auf.

Zapfenstreich vom Heldentor

Ein Trompeter der Gardemusik kündigte den Besuchern um 18.00 Uhr vom Dach des Heldentores mit dem Zapfenstreich das Ende der Informations- und Leistungsschau an. Der Kommandant der Streitkräfte, Generalleutnant Günter Höfler, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Einsatz seiner Soldaten. Ebenso war der Gesamtverantwortliche der Leistungsschau, Brigadier Karl Schmidseder, mit dem Engagement der Soldaten am Heldenplatz zufrieden. Schmidseder zog eine positive Bilanz der nach dem Donauinselfest zweitgrößten öffentlichen Veranstaltung in Österreich.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Wien

Der "Black Hawk" Hubschrauber war eine der vielen Attraktionen.

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Den ganzen Tag über herrschte großer Publikumsandrang.

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Die "Pink Ribbon Tour 2008": Informationen zur Brustkrebsvorsorge.

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Das im Tschadeinsatz verwendete Geländefahrzeug "Sandviper" wurde bestaunt.

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Generalleutnant Höfler im Gespräch mit seinen Soldaten.

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