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Bundesheer kooperiert mit Nationaler Anti-Doping Agentur

Gratkorn, 06. November 2008  - Die Leistungssportförderung des Österreichischen Bundesheeres, in Zusammenarbeit mit allen wesentlichen Sportfördereinrichtungen und Sportorganisationen, ist ein seit Jahrzehnten bewährtes Erfolgsmodell.

Neues Anti-Doping-Gesetz

Das neue Anti-Doping-Gesetz hat in Österreich zu einer Sensibilisierung für dieses wichtige Thema geführt. In der Leistungssportförderung des Bundesheeres, die durch das Heeres-Sportzentrum durchgeführt wird, finden laufend entsprechende Anpassungsprozesse statt.

Informationsabkommen

So wurde auf Initiative des Verteidigungsministeriums mit der Nationalen Anti-Doping Agentur Austria (NADA) ein Informationsabkommen getroffen. Die NADA wurde eingeladen, bei allen Einrückungsterminen für Bundesheer-Leistungssportlerinnen und Leistungssportler im Rahmen der Athletenbetreuung über den aktuellen Stand der Anti-Doping-Maßnahmen in Österreich zu informieren. Mit dieser Maßnahme sollen so jährlich 120 Heeressportler systematisch erreicht werden, darüber hinaus sind zusätzliche individuell festlegbare Informationsvorträge vorgesehen.

Doping große Gefahr für Sport

Der erste Informationsvortrag dieser Initiative hat am Donnerstag für die neu eingerückten Bundesheer-Leistungssportler beim Versorgungsregiment 1 in Gratkorn stattgefunden. Der Kommandant des Heeres-Sportzentrums, Oberst Gerhard Eckelsberger, konnte dazu den Geschäftsführer der NADA, Andreas Schwab, begrüßen. Schwab ließ es sich nicht nehmen, den ersten Vortrag selbst zu halten.

Oberst Eckelsberger stellte zu Beginn die ganz klare Linie des Bundesheeres beim Thema Doping dar und wies auf die große Gefahr für den gesamten Sport und die Sportförderung hin.

Anti-Doping-Maßnahmen

Im Laufe des Vortrages konnten viele Fragen des Publikums beantwortet werden. Nach der Darstellung sämtlicher Anti-Doping-Überprüfungsmaßnahmen wurde mit den Sportlern angeregt diskutiert. Gerade in der Diskussion lag ein hoher bewusstseinsbildender Wert für die Gesamtheit aller Anti-Doping-Maßnahmen.

Zusammenarbeit wichtig

Das Ergebnis der Kooperation zwischen dem Österreichischen Bundesheer und der Nationalen Anti-Doping Agentur beweist nicht nur die Wichtigkeit dieser Initiative, sondern unterstreicht auch die Notwendigkeit der Zusammenarbeit aller mit Sport in Zusammenhang stehenden Organisationen und Einrichtungen in ganz Österreich.

NADA-Geschäftsführer Schwab, l., und Oberst Eckelsberger vom Heeressportzentrum.

NADA-Geschäftsführer Schwab, l., und Oberst Eckelsberger vom Heeressportzentrum.

Schwab und Eckelsberger mit den neu eingerückten Heeressportlern.

Schwab und Eckelsberger mit den neu eingerückten Heeressportlern.

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