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Heer nahm Abschied von Helmut Zilk

Wien, 08. November 2008  - Am Freitag, den 24. Oktober, verstarb Prof. Dr. Helmut Zilk im 82. Lebensjahr. Mit ihm verlor das Österreichische Bundesheer - und im Besonderen das Militärkommando Wien - einen Freund und Unterstützer. Helmut Zilk war nicht nur Journalist, ORF-Generalintendant, Buchautor und Bürgermeister der Stadt Wien, als Vorsitzender der Bundesheer-Reformkommission war er auch einer der Wegbereiter des neuen Heeres.

Aufbahrung im Stephansdom

Helmut Zilks letzter Weg begann am Donnerstag, den 6. November, mit der Aufbahrung im Wiener Rathaus. Ab 8. November hatte die Bevölkerung dann Gelegenheit, sich im Stephansdom vom Verstorbenen zu verabschieden. Sechs Stabsoffiziere des Bundesheeres standen dabei Spalier um den Sarg und hielten Trauer während die Besucher andächtig kondolierten - darunter auch zahlreiche Militärs.

Begräbnis mit militärischen Ehren

Um 17 Uhr, es war bereits dunkel, begann der Kondukt am Wiener Zentralfriedhof, wo Helmut Zilk zu Grabe getragen wurde. Begleitet von einer Kompanie der Garde, Militärmusikern und Fackelträgern wurde der Verstorbene militärisch zu seiner letzten Ruhestätte eskortiert.

Dem Trauerzug folgten neben Bundespräsident Fischer, Bundeskanzler Gusenbauer sowie vielen Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auch eine hochrangige Vertreter des Militärs - darunter Brigadier Karl Schmidseder, der mit der Führung des Militärkommandos Wien betraut ist. Nach dem Abspielen des Liedes "Ich hatt' einen Kameraden" wurde der Sarg in die Gruft abgesenkt. Das Begräbnis endete mit dem Abblasen des Zapfenstreiches.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Wien

Militär und Trauergäste begleiteten Helmut Zilk auf dem Weg zu seiner letzten Ruhestätte.

Militär und Trauergäste begleiteten Helmut Zilk auf dem Weg zu seiner letzten Ruhestätte.

Die Garde verabschiedete einen Freund und Unterstützer des Österreichischen Bundesheeres.

Die Garde verabschiedete einen Freund und Unterstützer des Österreichischen Bundesheeres.

Zuvor hatten Stabsoffiziere ein Spalier am Sarg des Verstorbenen gebildet.

Zuvor hatten Stabsoffiziere ein Spalier am Sarg des Verstorbenen gebildet.

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