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150 Jahre Martin-Kaserne in Eisenstadt

Eisenstadt, 10. November 2008  - Rund um den "Kirtag" am 10. November feierten die Soldaten der Martin-Kaserne ein besonderes Jubiläum: Im Jahre 1858 - also vor 150 Jahren - wurde der Betrieb im k. u. k. Kadetteninstitut Eisenstadt in der neu errichteten Kaserne aufgenommen. Im selben Jahr wurde auch die Hauskapelle geweiht.

Sonderpostamt

Von 10 -14 Uhr wurden auf einem Sonderpostamt in der Kaserne die Festtagsmarken (150-Jahre Martin-Kaserne, 150-Jahre Hauskapelle) vorgestellt, wobei viele Briefmarkenfreunde diese Möglichkeit nutzten und die Marke samt Sonderstempel erstanden. Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit einem Referat des ehemaligen Direktors des Burgenländischen Landesmuseums, Gerald Schlag, der die Baugeschichte der Kaserne dem Kaderpersonal näher brachte.

Festmesse

Als Höhepunkt zelebrierte Militärbischof Christian Werner die Festmesse. Dazu begrüßte der Militärpfarrer viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Landeshauptmann Hans Niessl, Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl und der Präsident des Burgenländischen Landtages, Walter Prior.

Martinsspiel und Zapfenstreich

Ab 18 Uhr hatte auch die Bevölkerung von Eisenstadt die Möglichkeit, die Kaserne zu besichtigen und das Martinsspiel der Militärpfarre sowie den Großen Zapfenstreich des Österreichischen Bundesheeres bei Maroni und heißen Getränken zu genießen.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Burgenland

Festgottesdienst in der Kapelle.

Festgottesdienst in der Kapelle.

Martinsspiel mit der Militärmusik Burgenland.

Martinsspiel mit der Militärmusik Burgenland.

Militärkommandant Brigadier Luif am Sonderpostamt.

Militärkommandant Brigadier Luif am Sonderpostamt.

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