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Österreichs Soldaten im Dienst der Menschenrechte

Wien, 10. Dezember 2008  - Vor 60 Jahren, am 10. Dezember 1948, unterzeichnete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte". Im Lauf der letzten Jahrzehnte wurde dieses Bekenntnis im politischen Handeln weltweit immer bedeutender und zur Grundlage des humanitären Völkerrechts. Mittlerweile versuchen eigens geschaffene Institutionen und Mechanismen, die Rechte Einzelner oder von gesellschaftlichen Gruppen zu gewährleisten.

Soldaten schützen Menschen und ihre Rechte

Wie aber können Menschenrechte tatsächlich geschützt werden? Wer garantiert ihre Einhaltung? Die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres tun dies tagtäglich im Dienste des Friedens, zurzeit unter anderem in Bosnien, im Kosovo, auf den Golanhöhen und im Tschad. Sie leisten damit einen wesentlichen und konkreten Beitrag zur Verbesserung der Situation vieler Menschen in instabilen Regionen.

Friedvolles Zusammenleben

Aus Anlass des 60. Jahrestages der Deklaration möchte das Bundesheer mit einer eigenen Publikation auf die Allgemeinen Menschenrechte als unabdingbare Normen eines friedvollen menschlichen Zusammenlebens hinweisen und die vielfältigen Bemühungen der österreichischen Soldaten würdigen, die die Menschenrechte schützen und im Notfall auch verteidigen.

Österreichische Soldaten helfen weltweit, die Menschenrechte zu schützen. Im Bild: EUFOR-Soldaten des Bundesheeres mit Kindern im Tschad.

Österreichische Soldaten helfen weltweit, die Menschenrechte zu schützen. Im Bild: EUFOR-Soldaten des Bundesheeres mit Kindern im Tschad.

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