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Kärnten: Bundesheer-Hubschrauber unterstützt Wildfütterung

Dellach im Drautal, 18. Dezember 2008  - Nach ersten Erkundungsflügen am heutigen Vormittag ist die Wildfütterung mit einem Bundesheer-Hubschrauber im Drautal angelaufen. Seit Mittag gibt es die ersten Flüge mit dem Transporthubschrauber Alouette III auf die Amlacher Alm und in das Draßnitztal.

Dabei werden 300 Kilogramm schwere Heuballen per Außenlast für das Rotwild in das unwegsame Gelände gebracht. Geflogen wird der Hubschrauber vom Kommandanten des Klagenfurter Stützpunktes, Oberstleutnant Manfred Linhard. Der Leiter des Hegeringes Berg/Dellach, Wolfgang Erlacher, koordiniert seitens der Jägerschaft die Fütterung vor Ort.

Widrige Wetterumstände

Die Beladung des Hubschraubers erfolgt beim Lagerplatz der Forstverwaltung Orsini-Rosenberg in der Gemeinde Dellach im Drautal. Widrige Wetterumstände (starker Wind und Nebel) behindern die Fütterung und erschweren die Arbeit der Hubschrauberbesatzung und der eingesetzten Waidmänner. Der Hubschrauber des Klagenfurter Hubschrauberstützpunktes wird je nach Wetterlage bis kommenden Samstag im Drau-, Möll- und Gailtal für die Fütterung des Wildes im Einsatz stehen.

Schneeeinsatz morgen beendet

Voraussichtlich morgen wird der Schneeeinsatz der Bundesheer-Soldaten beendet werden. Insgesamt halfen in Tirol und Kärnten rund 700 Soldaten dabei, die von Schnee und Regen verursachten Schäden und Gefahren gering zu halten.

Eine Alouette III des Bundesheeres unterstützt die Wildfütterung auf der Amlacher Alm und im Draßnitztal.

Eine Alouette III des Bundesheeres unterstützt die Wildfütterung auf der Amlacher Alm und im Draßnitztal.

Oberstleutnant Manfred Linhard, l., und Wolfgang Erlacher, m., besprechen den Einsatz.

Oberstleutnant Manfred Linhard, l., und Wolfgang Erlacher, m., besprechen den Einsatz.

Die 300 Kilogramm schweren Heuballen werden per Außenlast in das unwegsame Gelände geflogen.

Die 300 Kilogramm schweren Heuballen werden per Außenlast in das unwegsame Gelände geflogen.

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