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Verteidigungsminister Darabos besucht Soldaten im Tschad

Wien, 22. Dezember 2008  - Dieses Wochenende besuchte Verteidigungsminister Norbert Darabos die etwa 160 österreichischen Bundesheer-Soldaten im Tschad. Der Minister absolvierte seinen traditionellen Weihnachtsbesuch bei den österreichischen EUFOR-Soldaten und informierte sich über die derzeitige Sicherheitslage.

Begleitet wurde der Minister vom stellvertretenden Generalstabschef, Generalleutnant Othmar Commenda. Ebenfalls anwesend war der Kommandant der Streitkräfte, Generalleutnant Günter Höfler. Samstagabend fand eine Vorweihnachtsfeier im Hauptquartier in Abéché statt.

Erfolgreiche Mission

Der Minister überzeugte sich persönlich von den Leistungen der österreichischen Soldaten und sah den bisherigen Einsatz als Erfolg. Verteidigungsminister Darabos: "Die österreichischen Soldaten haben allen Unkenrufen zum Trotz hohe Professionalität und Kompetenz bewiesen. Österreich kann stolz auf die Tschad-Soldaten sein, die einer halben Million Flüchtlingen Schutz und Hilfe geben."

Weihnachtsgeschenke und Christbaum

Mit im Gepäck hatte der Verteidigungsminister Geschenke für die Friedenssoldaten, die im Rahmen einer besinnlichen Weihnachtsfeier überreicht wurden. Auch ein Christbaum durfte nicht fehlen. "Wir haben künstliche und echte Christbäume, Schmuck und auch Girlanden. Die Bäume wurden mit der Hercules C-130 Transportmaschine eingeflogen", sagt Major Michael Mayerböck, der Presseoffizier im Einsatzraum.

Besserung der Sicherheitslage

Die Sicherheitslage im Tschad hat sich durch die EUFOR-Truppen nach Einschätzung von Beobachtern gebessert. Die Gewalt konnte durch die EUFOR-Präsenz eingedämmt werden. Etwa 40.000 Binnenvertriebene konnten wieder in ihre Dörfer zurückkehren.

Verteidigungsminister Darabos informierte sich persönlich bei den österreichischen Soldaten im Tschad.

Verteidigungsminister Darabos informierte sich persönlich bei den österreichischen Soldaten im Tschad.

Norbert Darabos wurde in die Sicherheitslage eingewiesen.

Norbert Darabos wurde in die Sicherheitslage eingewiesen.

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