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Ausmusterung: Neue Unteroffiziere für das Bundesheer

25. Juli 2008 - 

225 frisch gebackene Unteroffiziere musterten am Freitag in Enns feierlich aus. Als neue Angehörige des Unteroffizierskorps verstärken sie ab jetzt den Kader des Bundesheeres. Die bestens ausgebildeten und didaktisch geschulten Unteroffiziere arbeiten in Zukunft als Kommandanten, Ausbilder und Erzieher. Sie bilden das Bindeglied zwischen Offizieren und den Mannschaften.

Einjährige Ausbildung

Die Ausbildung der Kadersoldaten, darunter 14 weibliche Kursteilnehmer, begann im September 2007 und umfasste das Ausbilder-Training, ein sechswöchiges Praktikum sowie die Themen "Führen im Einsatz" und Scharfschießen. Abgeschlossen wurde die einjährige Ausbildung an den Waffen- und Fachschulen des Bundesheeres.

Lehrgang "Stabsfeldwebel Anton Schott"

Der 19. Unteroffizierslehrgang wählte sich den Namen "Stabsfeldwebel Anton Schott" und gedachte dabei einem Unteroffizier im Salzburger Infanterieregiment 59, der am 21. Oktober 1914 die Goldene Tapferkeitsmedaille erhielt.

Generalstabschef als Ehrengast

An der Spitze der Ehrengäste begrüßte Oberst Johann Hehenberger, der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, den Chef des Generalstabs, General Edmund Entacher. Die Grüße des Landes Oberösterreich überbrachte Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

General Entacher und LH-Stellvertreter Hiesl schreiten die Front ab. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

General Entacher und LH-Stellvertreter Hiesl schreiten die Front ab.

Zahlreiche Ehrengäste folgten der Einladung nach Enns. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

Zahlreiche Ehrengäste folgten der Einladung nach Enns.

General Entacher spricht zu den neuen Unteroffizieren. (Bild öffnet sich in einem neuen Fenster)

General Entacher spricht zu den neuen Unteroffizieren.

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