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Personalmarketing im ÖBH unter Berücksichtigung der Arbeitsmarktentwicklung

erschienen in der Publikation "Vielfalt in Uniform Band 3" (ISBN: 3-902456-11-6) - 2004

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Schlagworte zu diesem Beitrag:  Personalmarketing, Arbeitsmarktentwicklung

Abstract:

Im Dezember 1999 legte der Europäische Rat die "Helsinki Headline Goals" (HHG) fest. Durch diesen Beschluss wurden die Rahmenbedingungen für das Aufstellen einer schnellen europäischen Eingreiftruppe in der Stärke von ca. 50.000 bis 60.000 Mann zur Krisenbewältigung fixiert. Im Regierungsprogramm der Koalitionsregierung Schüssel II ist der österreichische Beitrag zu einer gesamteuropäischen militärischen Krisenreaktionstruppe mit 1.500 Soldaten festgelegt 1 . Diese europäische Task Force soll in der Lage sein, ihre Abmarschbereitschaft innerhalb von 60 Tagen (oder kürzer) herzustellen um in weiterer Folge Einsätze, die das gesamte Spektrum der Petersbergaufgaben 2 umfassen, für die Dauer eines Jahres durchführen zu können.

Für das Österreichische Bundesheer (ÖBH) bedeutet dies, dass zusätzlich zum Personal zur Bewältigung der gemäß Wehrgesetz festgelegten Aufgaben 3 nun auch das Personal für die im Artikel 23f B-VG festgelegte aktive Mitwirkung Österreichs an der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) im Rahmen einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union 4 (GASP) aufgebracht werden muss.

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